Ultimate Fighting

Vergangenes Wochenende war ich nicht nur am Freitag bei der Houseshow der WWE in Köln, sondern habe auch am Samstag UFC 122 in Köln besucht.

Ich habe lange überlegt, ob ich auch hier einen Bericht schreiben soll. Viele Wrestlingseiten zeigen ja auch ein großes Interesse an MMA, besonders seitdem Brock Lesnar für UFC ins Oktagon steigt. Klar, eine gewisse Verwandtschaft kann man zwischen Wrestling und MMA sehen, aber so recht passen beide Bereiche in meinen Augen nicht zusammen, was ich auch als Fazit aus den beiden Abenden des vergangenen Wochenendes mitnehmen kann.

Wrestling ist eine große Show. Die Kämpfe sind abgesprochen, das ganze Produkt zielt auf eine kurzweilige Unterhaltung ab, während MMA nun einmal Sport ist. Sport ist unberechenbar in seinem Ablauf und kann nun einmal, die Fans des 1. FC Köln werden es bestätigen können, auch langatmig und ununterhaltend sein. Beim Wrestling darf ich erwarten, dass der komplette Abend auf mein Vergnügen ausgerichtet ist, während ich beim Sport auf gute Unterhaltung hoffen darf, aber mehr auch nicht. Daher sind dies für mich zwei Interessensbereiche, die ich voneinander getrennt betrachte.

Wer sich allerdings trotzdem für meine Meinung zu UFC 122 interessiert, kann diese hier nachlesen.

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