Donald Trumps Intermezzo

Sollte jemand ein Beispiel für das kreative Tief suchen, in dem WWE Inc. seit dem Ende aller echten Konkurrenz steckt, so darf er die vergangenen RAW-Sendungen als Beispiel heranziehen.

Da baut man eine sensationelle Storyline auf, in der Donald Trump RAW aufkauft, nur um sie eine Woche später wieder zurückabzuwickeln. Dieses kurze Intermezzo konnte man zwar nutzen, um ein neues Rating-Hoch zu erreichen, wobei man dies der Werbefreiheit der Show zurechnen muss. Aber nachdem man die Geschichte um Trump noch einmal in dessen Abwesenheit nutze, um einen umfangreichen Tausch von Wrestlern zwischen den Brands zu begründen (hatte Trump nicht nur RAW gekauft?), endete diese auch schon wieder.

Mir ist klar, dass man einen Prominenten wie Donald Trump nicht regelmäßig live im WWE-TV auftreten lassen kann, aber gerade mal drei Shows lang eine schnelle Storyline herunterzuziehen, ohne dass es ein "echtes" Ende nimmt, ist schon eher schwach.

Ein Gedanke zu „Donald Trumps Intermezzo“

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